Studierendenvertretung

Der Fachschaftsrat entsendet studentische Vertreter in mehrere universitäre Gremien. Im folgenden seien hier das Engagement der Fachvertreter in den Fachkonferenzen und im Fachbereichsrat Geisteswissenschaften beschrieben.

Die Möglichkeit, die Anliegen der Studierendenschaft vorzutragen, erhalten die Fachvertreter nicht nur im persönlichen Gespräch mit den einzelnen Dozenten, sondern auch im Rahmen der regelmäßig etwa ein- bis zweimal pro Semester stattfindenden Fachkonferenzen. Hier kommen sämtliche Mitarbeiter des entsprechenden Faches zusammen (Sekretärinnen, wissenschaftliche Mitarbeiter, Dozenten, Professoren) und tauschen sich über aktuelle Themen (Lehrmittel, Lehrangebot etc.) aus. Stimmberechtigt ist auf der Fachkonferenz jedoch nur ein Rat, der aus vier ordentlichen Professoren, einem wissenschaftlichen Mitarbeiter, einem nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter sowie einem Studenten besteht. Der Vorsitzende kommt dabei stets aus der Reihe der Professoren. Für uns Kulturwirte sieht es im Bereich der Geisteswissenschaften so aus, dass wir nicht in allen Fachkonferenzen stimmberechtigt sind, da diese Positionen oft auch von Mitgliedern des Fachschaftsrates 1a (Lehramt und Magister) bekleidet werden. Es ist allerdings üblich, dass sich die studentischen Vertreter der verschiedenen Fachschaftsräte absprechen.

Die Vorsitzenden der verschiedenen Fächer kommen einmal im Monat auf den Sitzungen des Fachbereichsrates Geisteswissenschaften zusammen, zu denen auch die Vertreter der verschiedenen Fachschaftsräte (Kulturwirte, Fachschaftsräte 1a und 1b) eingeladen werden. Vorsitzender des FBR ist der Dekan, Prof. Dr. Reckwitz (Anglistik). Auch hier erhält einer der Studenten ein Stimmrecht, was ihm darüber hinaus auch als einzigem Studenten erlaubt, am nicht-öffentlichen Teil der Sitzung teilzunehmen, in dem Personalfragen besprochen werden. Im öffentlichen Teil befassen sich die anwesenden Professoren (z. B. Herr Prof. Dr. Jacobs für die romanischen Sprachen und Literaturen oder Herr Prof. Dr. Spitzley für die Philosophie) mit hochschulpolitischen Themen, die den gesamten Fachbereich Geisteswissenschaften betreffen, wie z. B. dem Einsatz der ihm von der Universitätsleitung zugewiesenen Gelder aus den Studiengebühren oder auch der Zusammenlegung und Bündelung der geisteswissenschaftlichen Fächer aus Duisburg und Essen.

http://www.uni-duisburg-essen.de/geisteswissenschaften/

 

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