Übersicht: Betriebswirtschaft

Übersicht: Betriebswirtschaft

Der obligatorische Fachbereich der Wirtschaftswissenschaften umfasst 68 Credits (was ungefähr 38% des gesamten Studiums ausmacht), die in sieben Modulen erworben werden.
Jedes Modul enthält zwei bis vier Veranstaltungen, für die jeweils zwei bis vier Credits vergeben werden.
Laut Modulplan kann man in jedem Semester drei bis vier Vorlesungen im Bereich der Betriebswirtschaft besuchen, die durchschnittliche Semesterwochenstundenanzahl pro Semester (SWS) beträgt sechs.

Genauer aufgeschlüsselt wird dies im Studienverlaufs- /Modulplan.

Die Pflichtveranstaltungen im Bereich Wirtschaftswissenschaften finden allesamt am Campus Duisburg statt.
Es sind ausschließlich Vorlesungen in denen bis zu 700 Studierende, auch aus anderen Studiengängen, teilnehmen.

Auch in diesem Fachbereich ist es möglich seine Bacherlorarbeit zu schreiben.

Ziel des Studiums der Fachwissenschaft Wirtschaftswissenschaften im Rahmen des Kulturwirt ist es, den Studierenden systematisch Grundkenntnisse aus den Wirtschaftswissenschaften zu vermitteln.
Die Betriebswirtschaft stellt sich als ein umfangreiches Spektrum von unterschiedlichen Teildisziplinen und Funktionen innerhalb von Unternehmen dar, die teilweise miteinander in Beziehung stehen und deshalb nicht isoliert voneinander betrachtet werden dürfen. Sie müssen daher für das allgemeine Verständnis – zumindest in den Grundzügen – in der gesamten Breite vermittelt werden.

Neben einführenden Veranstaltungen in Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre müssen auch Vorlesungen im Bereich Marketing sowie Unternehmens- und Mitarbeiterführung besucht werden.
Außerdem werden anwendungsbezogene Kenntnisse im Bereich Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsinformatik und Rechnungswesen (z.B.: Buchhaltung, Investition und Finanzierung) vermittelt.

Modulüberblick

Die ersten beiden Semester dieses Curriculums beinhalten die Module „Wirstschaftswissenschaftliche Grundlagen“ und „Grundlagenmodul Rechnungswesen“.
Das erstgenannte führt in Betriebs- und Volkwirtschaftslehre ein und enthält außerdem die Veranstaltung Mathematik für Ökonomen (1 und 2), in der anwendungsbezogene, mathematische Kenntnisse vermittelt werden. Im Modul „Grundlagen Rechnungswesen“ wird man mit den Begriffen Buchhaltung und Jahresabschluss vertraut gemacht und besucht die Veranstaltungen „Kosten- und Leistungsrechnung“, sowie „Investition und Finazierung“. Hier erhält man einen Einstieg in das Feld des betriebsinternen Rechnungswesens und lernt wichtige Grundlagen der (strategischen) Planung.

Auf diesen Grundlagen bauen das „Aufbaumodul Rechnungswesen I“ und das „Betriebswirtschaftliche Grundlagenmodul“ im dritten und vierten Semester auf.
Das „Aufbaumodul Rechnungswesen I“ umfasst die Vorlesungen „Einführung in die betriebswirtschaftliche Steuerlehre“ und „Internes Rechungswesen“. Beide Veranstaltungen erweitern das Wissen im Bereich des Rechnungswesens und vermitteln dem Studenten wesentliche Fähigkeiten zur Reduzierung betriebsinterner Kosten. Das „betriebswirtschaftliche Grundlagenmodul“ beinhaltet weiterführende Instrumente der strategischen Planung wie Marketing und Personalmanagement. Hinzu kommt die Vorlesung „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“, die im 2. Semester vorgesehen ist.

Im fünften und sechsten Semester belegt man die Veranstaltungen der Module „Betriebswirtschaftliches Aufbaumodul“, „Aufbaumodul Rechnungswesen II“.
Auch hier wird auf bereits Erlerntem aufgebaut und weitere Teile der Betriebswirtschaftlehre werden abgedeckt.

Ergänzend zu den Pflichtveranstaltungen werden zahlreiche Tutorien und Übungen angeboten, die helfen das Gelernte zu verinnerlichen und praktisch anzuwenden.

Offizielle Beschreibung – Betriebswirtschaftslehre im Rahmen des Kulturwirt Studiums

Studienverlaufsplan BWL